Die Stunden rasen dahin, die Gedanken sie springen hin und her, kein Wort fand das Papier zu einer Geschichte.

Buchbesprechung ist fast fertig, an einer Kurzgeschichte hadere ich, wie sie zu verstehen ist.

Schreibwerkstatt habe ich bis Ostern erstmal eine kleine Pause eingelegt, weil alle zwei Wochen eine Geschichte liefern, ist mir im Moment zuviel Stress.

Ich brauche Zeit für meinen Schreibrhythmus, mal das, mal dieses, nichts längeres.

In Schreibwettbewerben ist in den nächsten Monaten nichts dabei, was mir eine Idee entlocken könnte.

In Asphaltspuren war das Thema Überraschung gewesen. Bei mehr Spielraum hätte ich sicherlich eine kleine Geschichte notiert.

Am Ende ist uns wohler, wenn wir nicht soviel von der Welt wollen und das, was Sie uns freiwillig gibt, als gelegentlich Funde betrachten. ( Gottfried Keller)

Vielleicht ist es einfach das Gefühl das das Schreiben wachsen möchte, doch wie, mit wem und wo.

Einer der sich im Alter von neunzehn Jahren das Zeichnen selbst beibrachte war

Jiro Taniguchi

 

Er starb im Alter von 69 Jahren im Februar in Tokio.

Angefangen hat er seine Karriere als Assistent von Kyúta Ishikawa. Nach sechs Jahren zog Taniguchi nach Tokio, wo 1972 sein erstes Werk Kareta heya erschien.

Seinen eigenen Stil entwickelte Taniguchi in den 1990er Jahren. Dieser zeichnet sich durch einfache Linien und Realitätsnähe aus. Die Ruhe, die sein Stil ausstrahlt, harmoniert makellos mit seine Erzählungen, welche durch Einfachheit und Idylle den Leser auf eine Odyssee in das eigene Ich tragen und die Wahrnehmung der Welt verändern.

 

bild-2-sonntag

Quelle: bleedingcool.com

Die Zeichnungen haben mich begeistert. Eine feiner Zeichenstil mit ruhiger Hand.

Quellen:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/zum-tod-von-jiro-taniguchi-der-meister-der-stillen-mangas/19379664.html

http://www.scmp.com/news/asia/east-asia/article/2070169/jiro-taniguchi-japanese-manga-visionary-who-bridged-two-worlds

 

Zum Abschluss:

Japan ist Manga verrückt. Einige Berichterstatter schätzen dass die Japaner mehr Papier für Comics verbrauchen, als Toilettenpapier.

 

wtf-manga-toilet-paper-04

http://www.ufunk.net/en/gadgets/gadget-wtf-japonais-du-jour-le-papier-toilette-manga/

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s