God Bless you Teil 2

Heute möchte ich den zweiten Teil der Geschichte einfügen, es sind ihre Gedanken die das Nachwort begleiten.

Fünf Jahre sind seitdem vergangen. Bisher sind die Kosten für Säuberung und Entschädigungen auf um die 200 Millionen Dollar gestiegen und die Arbeit ist noch lange nicht beendet. Und das versucht Hiromi Kawami in ihrem Nachwort auszudrücken, das sie gelernt haben damit zu leben.

Nachwort

 

Ich schrieb „Kami-sama“,1993, dass als „God Bless you“ übersetzt wurde.

Der Titel bedeutet im japanischen buchstäblich „Goa“, und ich wollte in der Geschichte auf einen Bärengott hinweisen.

Vieler solcher Götter existieren im Alten Japan. Es gab Götter die alle Themen der großartigen Natur abdeckten, Götter der Berge, der Meere und der Flüsse, des Windes und Regens. Es gab Götter die genauso mit dem täglichen Leben verbunden waren. Götter für die Reisfelder, der menschlichen Behausung, des Herzen, der Toilette und so weiter. Götter welche bestrafen, Tiergötter. Es gab auch Dämonen und Riesen, Kobolde und Baumgeister und sie bewegten sich im Norden von Japan, des Archipels, bis nach Okinawa.

Es wäre übertrieben zu sagen, dass ich tief im Herzen an alle, diese Götter glaube, dennoch in diesen Tagen an einem Morgen aufzuwachen, wo der Strom rationiert ist und die warmen Sonnenstrahlen zu spüren, die durch mein Fenster scheinen, ist meine unmittelbare Reaktion „Ach, der Sonnengott“ ist zurückgekehrt. Mit diesem Gefühl halte ich die Verbindung zum Alten Japan.

Meine Reaktion nach all dem, was ich nach dem Erdbeben sah und hörte war: „Wie konnte ich in den all den Jahren in Ungewissheit gelebt haben, ohne herauszufinden, was ich jetzt weiß?“

 

Bildergebnis für Bilder kostenfrei Fukushima
Die Folgen bleiben

 

 

Uranium

Das Isotop wird für Kernkraftwerke, wie Fukushima, genutzt, und Uranium 235 genannt. In der Natur finden wir es meistens in den Bergen oder tief in der Erde, in seiner natürlichen Form. Jedoch enthält dieses Uranium zwei Arten von radioaktiven Isotopen, welche als Uranium 235 und 238 bekannt sind.

Eigentlich ist Uranium sehr selten, doch die Menschen haben es geschafft, das Material zu verdichten und daraus eine Atomkraft zu erzeugen, oder Atombomben zu erzeugen, wie die die auf Hiroshima fiel.

Wenn ich mir die täglichen Berichte der explosiven Zwischenfälle aus dem Kernkraftwerk ansehe und die kritischen Situationen dort, frage ich mich wie sich der Gott des Uranium angesichts dieser Fakten fühlt.

Es waren Marie und Pierre Curie, welche das radioaktive Isotop im späten 19. Jahrhundert wiederentdeckten. Dann kam der Zweite Weltkrieg. Nun, dachten die Menschen sie könnten das Uranium für sich arbeiten lassen. Deutschland konzentrierte sich auf die Kernenergie, während Länder wie Amerika, Großbritannien, Russland und Japan sich auf den Bau von Nuklearbomben fokussierten,

Aber kehren wir zur Geschichte des Gottes des Uranium zurück. Millionen von Jahren ruhte es im Boden. Kein Mensch berührte es, es strahlte nur eine geringe Menge von Strahlen aus, ohne dass irgendetwas passierte. Friedlich überwachte er die Erde

„Wie zurückhaltend wir sind“, hörte ich den Gott sagen. „Durch Zeit und Raum, ist es unsere kosmische Strahlung, die jeden Tag auf die Erde trifft. Menschen dagegen nutzen es, und bringen es in einen konzentrierten Prozess. Teilt die Atome, schrien sie, -Gebt uns Licht, gebt uns Hitze, gebt uns Kraft, Arbeit, Arbeit! Für Nuklearbomben, sie lösten damit eine große Explosion aus.

„God Bless You 2011 „sollte keine Rede werden, die gegen Atomkraft wettert. Ich wollte eher meine Verblüffung aufzeigen, wie unser alltägliches Leben, sich so plötzlich dramatisch verändern kann. Die Erfahrung ließ mich mit einer stillen Wut zurück, die immer noch nicht verebbt ist Gerade weil wir diese Wut ertrugen, konnten wir zu unserem Alltag zurückkehren. Letzten Ende ist es eine Freude am Leben zu sein, jedoch sind die Umstände entmutigend.

Video: Women Who Changed the World- In the footstep of Marie Curie

/www.youtube.com/watch?v=3HH_4D1V2rE

 

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